Kennenlerntag im Schacherhof


Am Montag, 11.10.2004, fuhren wir (1F) nach Seitenstetten zum Schacherhof. Wir veranstalteten Kennenlerntage.

Die Ankunft dauerte lange, denn bis einmal alle angekommen waren, brauchte es Zeit. Aber um 16.00 Uhr hatten wir es geschafft! Wir freuten uns schon alle, unsere Zimmer anschauen zu können.

Der Großteil der Klasse lag in einem großen Schlafsaal. Babsi W., Julii, Mela und Lena lagen in einem Extrazimmer und Wolfi, der einzige Bursche, lag allein in einem Eckzimmer.

Nach etwa einer Stunde lernten wir Barbara und Daniela kennen, die Leiterinnen. Diese zwei netten Damen machten mit uns Gemeinschaftsspiele. Um 18.00 Uhr war unser erstes gemeinsames Essen. Martina W. hatte für uns alle das Essen eingekauft. Es gab eine “typische Abendjause”, jedoch war die Rinde des köstlichen Brotes, das Martinas Mutter selbst gebacken hat, so hart, dass Nina sich einen Backenzahn ausbiss.

Danach machten wir noch ein paar Gemeinschaftsspiele, sangen ein paar Lieder und dann konnte jeder machen, was er wollte. Ein paar Leute gingen in ihr Zimmer die anderen dagegen setzten sich zusammen, um noch etwas zu singen. Um 24.00 Uhr “versuchten” wir zu schlafen.

Am nächsten Tag wurde um 8.00 Uhr morgens aufgestanden. Jeder, oder die meisten, waren sehr verkühlt, ganz besonders Grilli, denn es war die ganze Nacht das Fenster offen und Grilli's Bett stand neben dem Fenster. Nach dem Frühstück machte Fr. Prof.Mag. Zechner mit uns eine Massage. Am frühen Morgen eine Massage – Luxus pur. Dann ging es weiter mit den Gemeinschaftsspielen. Barbara und Daniela dachten, wenn wir in der frischen Luft wären, würde uns das gut tun. Da aber jeder so verkühlt war, hatte das ganze nicht so geklappt. Deshalb spielten wir drinnen bis 13.00 Uhr weiter, dann stand das Mittagessen bereit und es konnte los gehen. Es gab “Wurstfleckerl”. Jeder freute sich tierisch auf etwas zu essen, denn nach so viel Anstrengung wird man einmal hungrig. Nach dem Essen ging es wieder los - die Gemeinschaftsspiele.

Um 16.00 Uhr wurde geputzt und geschrubbt was das Zeug hält.

Um 17.00 Uhr war der Zeitpunkt gekommen, um abgeholt zu werden. Nina und Wolfi waren die letzten, aber es dauerte nicht lange, da waren auch die beiden schon zu Hause. Und Fr. Prof. Zechner konnte wieder zu ihrer Familie zurück kehren. Denn ihre Tochter vermisste sie sicher schon.

Also im Großen und Ganzen waren diese zwei gemeinsamen Tage gar nicht so schlecht. Wir können Kennenlerntage nur weiter empfehlen!!!

Nina Bruckner und Bianca Freyer